Climatefarming in northern Senegal

Definition Climatefarming en francais

Definition Climate Farming

Climate farming uses agricultural means to keep carbon dioxide and other greenhouse gasses from escaping into the atmosphere. Like organic farming, climate farming maintains biodiversity and ecological balance on productive, argicultural land. But climate farmers like Hans-Peter Schmidt go a step further and covert leftover organic mass into biochar, a solid carbon compound that can improve soil quality. Biochar production also creates a kind of gas that can then be burned to help generate power. A climate farm could grow food, generate power, and help keep carbon out of the air.

Climatefarming – Pour une agriculture durable

von Hans-Peter Schmidt

Le climatefarming est souvent décrit comme une méthode agricole au moyen de laquelle du CO2 est prélevé de l’atmosphère et stocké de façon stable dans le sol sous forme de carbone. Ceci pourrait permettre de freiner le changement climatique. Mais le climatefarming, c’est également un concept écologique durable pour l’agriculture du future, qui produira aussi bien des denrées alimentaires que de l’énergie et de l’air propre, encouragera la biodiversité et protégera le paysage.

Au travers de leurs feuilles, les plantes prélèvent du dioxyde de carbone contenu dans l’air et le transforment à l’aide de la lumière, de substances minérales et de l’eau en molécules carboniques. Lorsque la plante meurt ou pourrit, ou si elle est mangée et digérée, les molécules longues de carbone sont de nouveau scindées. Ce processus libère de l’énergie et donc du carbone qui, composé à plus de 99% de CO2, s’évapore dans l’atmosphère. (en savoir plus ...)

Google News: deforestation

Climatefarmingprojekt Öfen für Afrika

Montag, 18. Juli 2011

Ithaka-Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming » Blog Archiv » Kochen mit Bioabfällen und dabei Kohle produzieren

Ithaka-Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming » Blog Archiv » Kochen mit Bioabfällen und dabei Kohle produzieren


Kochen mit Bioabfällen und dabei Kohle produzieren


von Lukas Bühler und Hans-Peter Schmidt

Kartoffelschalen, Olivenkerne und Essenreste müssen nicht im Abfall landen, sondern können direkt als Brennstoff für moderne Kochherde verwendet werden. Gerade in vielen Ländern der Dritten Welt, wo noch auf offenen Holzfeuern gekocht wird, könnte kostbares Holz gespart und zugleich gesundheitsschädigenden Russemissionen verhindert werden. Als Rückstand des Kochens ensteht wertvolle Biokohle.

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Das Kochen von Gemüse und Fleisch gehört zu den ältesten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte. Gemäß Richard Wranghams höchst plausibler Theorie hat sogar das Kochen den Menschen überhaupt erst zum Menschen gemacht. Wann genau unsere Vorfahren zu kochen begonnen haben, darüber besteht unter den Wissenschaftlern noch Streit. Doch egal, ob es nun 700 000 Jahre oder über eine Millionen Jahre her sein mag, sicher ist, dass die Menschen die allerlängste Zeit ihrer Geschichte am Holzfeuer gekocht haben.

Je stärker jedoch die Bevölkerungszahlen anwuchsen, desto knapper wurde das in unmittelbarer Nähe zum Wohnort nachwachsende Brennholz. Wie die Beispiele in Mesopotamien, am Indus, am Nil oder in Hellas noch heute vor Augen führen, wurden riesige Gebiete komplett entwaldet. Dies führte nicht nur zu Hungerkatastrophen und ökologischen Desastern, sondern insbesondere auch zur Verknappung von Brennstoffen und damit zu schwer lösbaren Problemen der Nahrungsmittelzubereitung.

Durch die Entdeckung von Kohle und Erdöl sowie die Erfindung von Zement wurde dem Raubbau am Wald zumindest in Europa ein vorläufiges Ende gesetzt. Hausbau, Heizung und Nahrungszubereitung konnten fortan auf Basis der neuen Energieträger und Baustoffe gewährleistet werden. Doch diese energetische Wende hin zum Fossilen täuschte zu lange darüber hinweg, dass der Raubbau an der Natur lediglich in tiefere geohistorische Schichten verlagert wurde.

Was nach den Kriterien der Nachhaltigkeit zum Heizen, Bauen, Transportieren und Kochen an Energie zur Verfügung steht, ist lediglich das, was sich im gleichen Tempo des Verbrauches auch wieder erneuert. Das heißt, verbraucht werden dürfte nur das, was die Sonne tagtäglich der Erde an Strahlungsenergie zur Verfügung stellt und das durch die bestehenden Ökosysteme oder Technologien zwischengespeichert wird.

Um eine ausgeglichene Energiebilanz aufzuweisen, dürften die Menschen lediglich die Brennstoffe und Energien nutzten, die jedes Jahr in der Biomasse akkumuliert oder ansonsten in Form von Wind, Wasserkraft, Wärme oder Photonen durch die Sonnenstrahlung nutzbar gemacht werden können. Fast alle anderen Energien sind von der Erdgeschichte geraubt und führen zu einer Destabilisierung der Energiebilanzen und damit auch der Ökosysteme.

In Entwicklungsländern, in denen insbesondere der verarmten und enteigneten Landbevölkerung der Zugang zu fossilen Brennstoffen sowie zu Elektrizität verwehrt ist, werden aufgrund des galoppierenden Bevölkerungswachstums die nachwachsenden Ressourcen derart ausgebeutet, dass es häufig nicht nur an Nahrungsmitteln, sondern auch an Brennstoffen zur Zubereitung der wenigen Nahrungsmittel fehlt. So belaufen sich in Darfur, um ein besonders extremes Beispiel zu geben, die täglichen Kosten für Brennstoffe zum Kochen rund $2, wohingegen die täglichen Kosten für Lebensmittel lediglich 5 Cents betragen (Quelle).

In vielen Regionen der Welt sind Brennstoffe zu einem knappen Gut geworden, dessen Beschaffung nicht nur kilometerweite Sammelwege erfordert, sondern vor allem auch die umgebende Natur ihrer Regenerationskraft beraubt. Das Beschaffen von Brennstoffen zum Kochen und das Erzeugen von Grundnahrungsmitteln wird so zu einem sich gegenseitig beschleunigenden Teufelskreislauf.

Pyrokocher könnten hier eine Abhilfe schaffen, da nicht nur Holz, sondern auch sämtliche biologische Abfallstoffe als Brennstoff verwendet werden können. Der Einsatz solcher Pyrokocher führt zudem zu einer wesentlichen Reduktion der Luftbelastung in Wohnräumen und ganz nebenbei entsteht auch noch Biokohle. Diese kann zur Bodenverbesserung benutzt und damit zur Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion eingesetzt werden.

Funktionsweise eines Pyrokochers

Es existiert bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Pyrokocher in allen Preisklassen. Das Grundprinzip ist aber immer das gleiche: Der Ofen besteht aus zwei ineinander geschobenen Zylindern. Der innere Zylinder ist die nach oben offene Pyrolysekammer. Am jeweils oberen und unteren Ende der Zylinderaußenwand sind Löcher gebohrt, aus denen das brennbare Gas aus- bzw. einströmen kann.

Der äußere Zylinder umschließt den inneren und schließt ihn am oberen Ende luftdicht ab. Am unteren Ende des äußeren Zylinders befinden sich Öffnungen, durch die Außenluft für die Verbrennung angesaugt wird. Das Ansaugen kann, wie in der nebenstehenden Grafik dargestellt, durch einen Ventilator unterstützt und reguliert werden, was aber nicht unbedingt nötig ist. Im Grunde lässt sich solch ein Ofen aus zwei alten Blechbüchsen, einem Bohrer und einem Lötkolben herstellen.

Der innere Zylinder wird mit vorgetrockneter Biomasse (Gemüseschalen, Zweige, Trockenmist etc) befüllt und mit etwas Zunder oben angezündet. Durch den Luftstrom, der in der äußeren Kammer nach oben fließt, werden die Pyrolysegase in der inneren Kammer nach unten gesaugt. Durch die unten angebrachten Löcher treten die Gase in die äußere Kammer, wo sie mit Luft vermischt nach oben steigen, um dort oberhalb des Brennstoffs wieder in die innere Kammer einzutreten. Am oberen Ende des inneren Zylinders verbrennen die Gase mit sehr sauberer Flamme und ohne Rußbildung.

Der Vorgang hält solange an, bis die gesamte Biomasse des inneren Zylinders zu Biokohle umgewandelt ist und die Flamme erlischt. Ist die Verkohlungstemperatur von ca. 400 Grad jedoch einmal erreicht, kann für eine längere Brenndauer problemlos zusätzliches Brennmaterial in den inneren Zylinder nachgeschüttet werden.

Vorteile von Pyrokochern

Die großen Vorteile von Pyrolysekochern sind die saubere Verbrennung, die hohe Variabilität der Brennstoffe und die Gewinnung von Biokohle. Die Vermeidung der hohen Luftbelastung, wie sie durch ein offenes Feuer in einem geschlossenen Raum entsteht, wäre ein beträchtlicher Fortschritt. Gehören Rauchgasvergiftungen doch noch heute in vielen Ländern zu den häufigsten Todesursachen.

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Ithaka-Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming » Blog Archiv » Pflanzenkohle im Weinbau – Neueste Resultate

Pflanzenkohle im Weinbau – Neueste Resultate


von Hans-Peter Schmidt und Claudio Niggli

Der Weinbau entwickelt sich immer deutlicher zur Pionierkultur der Pflanzenkohleforschung. In diesem Frühjahr wurden quer durch Europa großflächige Pflanzenkohleversuche im Weinbau angelegt. Die Hoffnungen sind groß und stützen sich nicht zuletzt auf die Resultate des bereits 2007/8 angelegten Großversuches am Delinat-Institut. Die neuesten Resultate bestätigen die Erwartungen, zeigen aber auch, dass erst der wissenschaftlich begleitete Einsatz in vielen verschiedenen Klimazonen und Bodentypen endgültigen Aufschluss über den Einfluss der Pflanzenkohle auf das Rebwachstum und die Weinqualität bringen wird.

die Druckausgabe des Artikels finden sie hier

In den letzten drei Jahren zeigte sich deutlich, dass biologisch aktivierte Pflanzenkohle nicht nur in den Tropen, sondern in allen untersuchten Bodentypen und Klimazonen positive Auswirkungen auf das Boden-Pflanzen-System aufweist [Crane-Droesch [2011], Ogawa [2010], IBI [2011]). Während sich in trockenen oder saisonal trockenen Landwirtschaftszonen insbesondere die Wasserverfügbarkeit für Pflanzen und Mikroorganismen durch die Pflanzenkohle verbessert, spielt in niederschlagsreichen Anbauzonen die verbesserte Nährstoffdynamik und die Verhinderung von Nährstoffauswaschungen die größte Rolle. In extremen Klimazonen (Tropen oder Halbwüste) lassen sich daher teils spektakuläre Erntezuwächse verzeichnen, was insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass die Verfügbarkeit stark limitierender Elemente (Wasser in der Halbwüste; nicht ausgewaschene Nährstoffe in den Tropen) durch die Pufferleistung der Pflanzenkohle ausgeglichen wird.

In gemäßigten Klimazonen hingegen, wo kein solch extrem limitierendes Element ausgeglichen werden muss, sind die zu erzielenden Erntezuwächse geringer. Hinzu kommt, dass durch gezielte Düngemittelgaben und Saatgutselektion in der traditionellen Landwirtschaft gemäßigter Klimazonen die physischen Wachstumsgrenzen vieler Pflanzenarten erreicht sind. In gemäßigten Klimazonen liegt der Vorteil des Einsatzes von Pflanzenkohle daher auch weniger im Ertragszuwachs, sondern in der Qualitätsverbesserung durch Optimierung der Pflanzenernährung. Hierbei stehen folgende Kriterien im Vordergrund:

  1. Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Pflanzen und damit Reduktion von Pflanzenschutzmitteln
  2. Stimulation der mikrobiellen Bodenaktivität und Symbiosen zwischen Pflanzen und Bodenorganismen
  3. Reduktion des Düngemitteleinsatzes durch Optimierung der Nährstoffversorgung, Limitierung der Nährstoffverluste
  4. Verbesserung des Geschmacks und der Nährstoffgehalte des Ernteguts
  5. Verbesserung der Haltbarkeitsdauer
  6. Verringerung von Klimagasemissionen und Grundwasserbelastung

Standort des Pflanzenkohleversuches am Delinat-Institut

Qualitätssteigerung durch Pflanzenkohle im Weinbau

Der Weinbau ist flächenmäßig die weltweit größte Landwirtschaftskultur, bei der die Qualität der Ernte im Verhältnis zum bloßen Ertrag den größten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit eines Gutes hat. Während sich Erntemengen von 8-12 Tonnen pro Hektar, wie sie von den Kontrollorganen (AOC) vorgegeben werden, auf fast allen Standorten erreichen lassen, schwanken die Literpreise je nach Qualität zwischen 0,50 Euro und 20 Euro. Auch wenn Marketing und Lage des Weinbergs hierbei eine große Rolle spielen, so lässt sich doch durch Verbesserung der Traubenqualität die Gewinnspanne eines Betriebes leicht verdoppeln oder sogar um ein Mehrfaches steigern. Aus diesem Grund kommt dem Einsatz von Pflanzenkohle im Weinbau ein ganz besonderes Interesse zu und erklärt, weshalb der Weinbau in Europa mittlerweile eine klare Vorreiterposition bei der Umsetzung der Pflanzenkohleforschung in die Praxis einnimmt. So wurden in diesem Jahr auf mehr als 15 Betrieben in allen wichtigen Weinbauregionen Europas Pflanzenkohlefeldversuche auf mehr als 15 Hektar angelegt.

Donnerstag, 12. Mai 2011

University of Florida News – UF researchers develop method to remove phosphate from water, using biochar

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University of Florida News – UF researchers develop method to remove phosphate from water, using biochar

UF researchers develop method to remove phosphate from water, using biochar

Filed under Environment, Florida, Research on Wednesday, May 11, 2011.

GAINESVILLE, Fla. — Phosphate poses one of Florida’s ongoing water-quality challenges but a process developed by University of Florida researchers could provide an affordable solution, using partially burned organic matter called biochar to remove the mineral.

The process also yields methane gas usable as fuel and phosphate-laden carbon suitable for enriching soil, according to Bin Gao and Pratap Pullammanappallil, assistant professors in UF’s agricultural and biological engineering department, part of the Institute of Food and Agricultural Sciences. Crop wastes would provide raw material for the biochar.

A laboratory study demonstrating the effectiveness of biochar for phosphate removal appears in the current issue of the journal Bioresource Technology.

The study involved beet tailings, which are culled beets, scraps and weeds removed from shipments of sugar beets destined for processing to make sugar, said Gao, one of the authors. In the U.S., sugar beets are grown primarily in the Northeast and upper Midwest, but the technology can be adapted to other materials, he said.

“It’s really sustainable,” Gao said. “We will see if it can be commercialized.”

UF has filed a patent application for the phosphate-removal process, Gao said. Wastewater treatment facility representatives have shown interest in the technology, he said.

Phosphate is used to make fertilizers, pesticides and detergents. Florida produces about one-fourth of the world’s phosphate.

Florida’s surface waters sometimes contain large amounts of phosphate, arising from natural sources or human activity. Because the chemical can spur algae growth, it has caused water-quality concerns in some communities.

Some water treatment plants filter phosphate from wastewater but existing methods have drawbacks, including high cost, low efficiency and hazardous byproducts.

In the study, researchers started by collecting solid residues left after beet tailings were fermented in a device called an anaerobic digester, which yields methane gas. The material was baked at about 1,100 degrees Fahrenheit to make biochar.

The biochar was added to a water-and-phosphate solution and mixed for 24 hours. It removed about three-fourths of the phosphate, much better results than researchers obtained with other compounds, including commercial water-treatment materials. The phosphate-laden biochar can be applied directly to soils as a slow-release fertilizer.

The research team plans to investigate whether biochar could remove nitrogen from wastewater. Nitrogen can stimulate algae growth in surface water.

The research team has also been testing the potential for biochar to purify water of heavy metals including lead and copper, he said. Part of the challenge involves pinpointing raw materials with the greatest affinity for a particular contaminant. And used biochar packed with toxic metals would have to be regenerated or handled as hazardous waste.

Previous UF studies have demonstrated the potential value of producing methane gas by fermenting crop waste. Pullammanappallil specializes in this area and regularly collaborates with Gao on biochar studies.

Perhaps the biggest challenge researchers face is making biomass technology more cost-effective. Pullammanappallil recently helped design, build and operate an anaerobic digester at an American Crystal Sugar Company facility in Moorhead, Minn.

The digester processed beet tailings like those used in the study, and worked well, said Dave Malmskog, the company’s business development director at Moorhead. But when the research grant funding the project ended, the company found it wasn’t practical to continue.

Nonetheless, the researchers remain optimistic that the process can be made cost-effective.

“Florida agricultural industries could benefit,” Pullammanappallil said. “You could do this with any biomass — sugarcane bagasse, citrus pulp.”

Terra Preta Forum • Thema anzeigen - 5. TriaTerra-Blog Terra Preta Güllebehandlung

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Terra Preta Forum • Thema anzeigen - 5. TriaTerra-Blog Terra Preta Güllebehandlung

Terra Preta Güllebehandlung

http://www.triaterra.de/WebRoot/Store19 ... Rezept.pdf
Bilder und Beispiele ganz unten

Wie man mit Kompost- oder Misthaufen Terra Preta herstellt ist inzwischen bekannt (5-10V% Holzkohle +1-3V% Gesteinsmehl/Bentonit/Zeolith + EM)!
Aber was ist mit der Gülle, die bei vielen Landwirtschaftsbetrieben überwiegt?

Die Gülleproblematik ist Furcht erregend, wird aber von vielen Beratern, Instituten und Landwirten noch ignoriert. Unsere Nase ist das beste Labor für schädliche mikrobiologische Prozesse und Giftstoffe. Und Gülle stinkt! Fäulnis hat unsere Güllen fest im Griff. Dabei gehen Nährstoffe verloren (tausende Euro Wert an N in jedem Güllebehälter) und es entstehen potente Giftstoffe (Ammoniak, Schwefelverbindungen usw.). Krankheitskeime wie Clostridien (Botulismus) und Salmonellen vermehren sich in solchen Milieus und werden dominant. Die Botulismusseuche, die viele Landwirte in Schleswig-Holstein und anderswo quält, hat genau in der stinkenden Gülle seine Ursache.

Die Mikrobiologie in Güllen zu steuern und Fäulnis zu vermeiden ist schwieriger als bei Kompost oder Mist. Zu viel Wasser, zu viel Stickstoff (N), zu wenig Kohlenstoff (C). Die einfache moderne Zusammenmischung von Urin und Scheiße rächt sich. Eine Belastung mit Antibiotika, Desinfektionsmitteln und Klauenbehandlungsmitteln stört die Mikrobiologie zusätzlich.
Aber genau da liegen die Stärken von EM, Holzkohle und Gesteinsmehl/Bentonit/Zeolith.
*Milchsaure Fermentation statt Fäulnis im anaeroben Bereich (EM)
*Abbau von Giftstoffen (EM)
*Bindung von Stickstoff und Hemmstoffen (Holzkohle + Gesteinsmehl/Bentonit/Zeolith).

Güllebehandlung mit EM und Gesteinsmehl/Bentonit/Zeolith sind seit langem praktisch bewährt und erfolgreich. Was liegt näher als diese Erfahrung um Holzkohle zu erweitern und damit dauerhafte Terra Preta-Keime in die Böden zu bringen.
Ausgehend von der organischen Trockenmasse der Gülle habe ich dieses Terra Preta-Gülle-Rezept entworfen.
http://www.triaterra.de/WebRoot/Store19 ... Rezept.pdf
Für 2,50€ je Kubikmeter können wir eine geruchlose Gülle schaffen, die als Terra Preta-Initial wirkt. Alleine der geringere Stickstoffverlust und die bessere Pflanzenverträglichkeit bezahlt die Kosten. Die dabei entstehende Terra Preta, die mikrobiologische Stabilisierung der Betriebe, das problemlose Überstehen der typischen Frühjahrstrockenheit und pilzresistente Pflanzen sind nur der Bonus.

Wer Fragen hat ruft an.

Schönen Gruß Marko Heckel
www.triaterra.de

Mittwoch, 20. April 2011

Geschichte und Theorie der Terra Preta - TriaTerra

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Geschichte und Theorie der Terra Preta

Lassen Sie uns über Terra Preta plaudern.
Terra Preta (portugiesisch: schwarze Erde) ist eine Errungenschaft der alten indianischen Hochkulturen im Amazonasbecken. Hochkulturen hielt man bisher in dieser „grünen Hölle“ für unmöglich. Dennoch haben sich dort vor 500 und mehr Jahren 5 bis 25 Millionen Menschen von den Früchten ihrer „Gartenstädte“ ernährt. Das war nur aufgrund naturverbundener Technologien möglich, welche in ihrer Genialität modernen wissenschaftlichen Errungenschaften nicht nachstehen.


In der grünen Hölle im tropischen Amazonasbecken findet man fleckenweise, hier ein paar Hektar dort ein paar Hektar, eine tiefschwarze Erde. Rundherum die typischen ausgewaschenen nährstoffarmen Tropenböden, die nach einer Brandrodung des Regenwaldes 3 bis 5 Jahre mehr schlechte als rechte Erträge bringen und dann aufgegeben werden müssen. Dann plötzlich tiefschwarze Terra Preta mit 10 bis 20 Prozent organischem Kohlenstoff (Humus), bis zu fünffachem Phosphor und Stickstoffgehalt oft über das ganze Bodenprofil von einen Meter und mehr. Da staunt jeder Bodenkundige. Bei uns in der Brandenburger Sandbüchse kämpfen wir mit Böden, die wenige Zentimeter tief 0,5 bis 1 Prozent Kohlenstoffgehalt haben. Mit dem Kohlenstoffgehalt erhält man ein Maß für den Dauerhumusgehalt, der entscheidend für die Bodenfruchtbarkeit und Bodengesundheit ist. Gute Ackerböden kommen auf 3 Prozent Kohlenstoff und Gartenböden haben selten mehr als 5 Prozent und da machen das Gärtnern und die Erträge schon richtig Freude. Jetzt stellen Sie sich eine Erde vor, die über einen ganzen Meter Mächtigkeit 15 Prozent stabilen organischen Kohlenstoff (Humus) aufweist. Die Mengen an Nährstoffen und Wasser, die so eine Erde speichern kann, die perfekte gesunde Ernährung der Pflanzen, die so ein Boden bereit stellen kann und das Potential für Bodenleben wie Bakterien, Pilze und Regenwürmer
UNVORSTELLBAR
Aber Realität, wie die glücklichen Bauern in Brasilien wissen, die ein Stück der begehrten Terra Preta abbekommen haben. Mehrfache Erträge, kein Bedarf an Kunstdünger oder Pflanzenschutzmittel, der Boden erschöpft nicht, wäscht nicht aus und kerngesunde Pflanzen. Plus: Diese Böden sind stabil! Die Terra Preta-Böden sind vor 500 bis 7000 Jahren entstanden (C14-Datierungen) und bis heute fruchtbar und nährstoffreich. Stabil ist das Zauberwort. Jeder kann eine große Fuhre Mist oder Kompost im Garten eingraben oder dicke Mulchschichten aufbringen und so kurzzeitig den Anteil organischer Substanz im Boden hochbringen. Aber, wie viele aus bitterer Erfahrung wissen, das organische Material schmilzt zusammen wie Butter in der Sonne. Nach zwei bis drei Jahren ist alles wie weggezaubert und nur eine verschwindend geringe Menge an stabilem Humus bleibt zurück. Die Mikroorganismen, Springschwänze und Regenwürmer haben alles restlos aufgefressen und veratmet. Nur wenn es zu kalt ist wie in sibirischen Wäldern, zu trocken wie in den Steppen oder zu nass wie in Sümpfen und Mooren, sammelt sich organische Substanz an. Da macht das Gärtnern aber auch keinen Spaß.
Im Gegensatz dazu die seltsame Terra Preta mit über Jahrtausende stabilen hohen Gehalten an organischem Kohlenstoff. Ausgerechnet in den Tropen, wo Humus praktisch unbekannt ist, weil Wärme und Feuchtigkeit die Abbautätigkeit des Bodenlebens enorm steigert. Klar werden da alle Bodenkundler, Landwirte und Gärtner neugierig.
Es kommt noch besser! Die Terra Preta ist nicht nur stabil, sie kann nachwachsen. Dazu diese kleine Geschichte:
Seit Jahrzehnten wird die Terra Preta von Einheimischen abgebaut. Sogar nach Europa wurde diese Erde schon exportiert, bis die brasilianische Regierung einen Exportstopp für das schwarze Gold aussprach. Die Terra Preta ist oft über einen Meter mächtig, und beim Abbau nimmt man alles bis auf 20 Zentimeter weg. Als man diese überwucherten Abbaustellen nach zehn und mehr Jahren wieder besuchte, fand man, dass die Terra Preta nachgewachsen war, in gleicher Mächtigkeit, mit dem bekannt hohen Anteil Kohlenstoff. Offensichtlich wurde aus dem vor Ort gewachsenen und abgestorbenen Pflanzenmaterial riesige Mengen stabiler Humus gebildet. Das erinnert an das Märchen vom süßen Brei, der niemals alle wird soviel man auch davon nascht.

Bei „guter fachlicher Praxis“ schafft man es mit herkömmlichen Methoden maximal 1 Prozent organischen Kohlenstoff in 40 bis 60 Jahren aufzubauen. Die Realität sieht aber eher so aus, dass die moderne Landwirtschaft mit ihren Bewirtschaftungsmethoden einen Humusabbau bewirkt.

Bis vor kurzem dachte man, im tropischen Regenwald könne sich keine Hochzivilisation entwickeln, weil dauerhafte Landwirtschaft dort nicht möglich wäre.
Dazu noch eine kleine Geschichte:
1541-42 und noch mal einige Jahre später unternahm Francisco de Orellana, ein spanischer Eroberer, Expeditionen ins Amazonasgebiet, um das El Dorado zu finden. Er berichtete von großen Städten, Millionen von Einwohnern, von Landwirtschaft und Landschaften, die aussahen wie in Europa. Wenige Jahrzehnte später fand man nichts mehr davon. Jahrhunderte lang hielt man Orellanas Angaben für Hirngespinste und Erobererlatein. Die Forschungen der letzten Jahrzehnte über die Verbreitung der Terra Preta in Amazonien belehren uns eines Besseren. Schätzungen ergeben, dass vor dem 16. Jahrhundert 5 bis 25 Millionen Menschen in Amazonien gelebt haben, wo heute nur 350.000 Menschen ihr karges Auskommen finden.

Wie genau haben die Amazonasindianer diese fruchtbare Erde geschaffen?
Wissenschaftliche und praktische Forschungen der letzten Jahre haben die drei Geheimnisse der Terra Preta Stück für Stück entschlüsselt.
In Deutschland ist hier die Forschungsgruppe um Dr. Bruno Glaser an der Uni Bayreuth hervorzuheben und die praktischen Forschungen vom Bodenkundler und Terra Preta-Forscher Dr. Haiko Pieplow in Zusammenarbeit mit Alfons Krieger (Ingenieurbüro für Nachhaltigkeit) und Joachim Böttcher (areal GmbH). Weiterführende Informationen kann man auch unter www.das-gold-der-erde.de nachlesen.
Inzwischen zeigen viele erfolgreiche Terra Preta Projekte, dass man das schwarze Gold in Deutschland herstellen kann. Auch in unserem Klima kann Terra Preta die Landnutzung revolutionieren.

Das sind die drei Geheimnisse der Terra Preta:

1. Holzkohle - Biokohle
Das Auffälligste an den Terra Preta-Böden ist die über das ganze Bodenprofil verteilte "Holzkohle". Da man praktisch jedes organische Material und nicht nur Holz verkohlen kann, sagt man besser Biokohle. Zum Beispiel kann Biokohle aus Stroh, Rinde, Ernterückständen oder mit modernen Methoden sogar aus feuchten Küchenabfällen hergestellt werden. Bis zu 50 Tonnen Biokohle wurden je Hektar gefunden.
Biokohle ist in Böden über Jahrtausende stabil und wird kaum chemisch oder biologisch abgebaut. Im Boden wirkt Biokohle ähnlich wie Humus. Die schwammartige, poröse Struktur der Biokohle kann große Mengen Wasser und Nährstoffe speichern, die den Pflanzenwurzeln auf Abruf zur Verfügung stehen. Dadurch erreicht man eine perfekte und gleichmäßige Ernährung der Pflanzen. Ein Traum und das Problem aller Gärtner und Landwirte.
Biokohle ist gleichzeitig ein idealer Lebensraum für Bodenmikroorganismen. In den Hohlräumen der Biokohle können sich, perfekt geschützt, komplexe Lebensgemeinschaften von Mikroorganismen und größeren Bodenorganismen ansiedeln und auch ungünstige Zeiten wie Trockenheit und Nährstoffmangel überdauern. Die Biokohle bietet feuchte und trockene, aerobe und anaerobe Räume. Für jeden Mikroorganismus nach seinem Herzen. Sobald Nahrung und Feuchtigkeit zur Verfügung stehen, kann der Boden schnell und effizient aus den Biokohleteilchen heraus neu besiedelt werden.

2. Fermentation (EM-Effektive Mikroorganismen)
Die Biokohle bietet den Mikroorganismen ein Haus. Aber es kommt auch darauf an, wer in dem Haus wohnt. In den praktischen Versuchen, Terra Preta, herzustellen hat sich eine Impfung mit guten gesundheitsfördernden, fermentierenden Mikroorganismen als wichtig erwiesen. Eine Schlüsselfunktion dabei haben milchsäurebildende Mikroorganismen, die eine Konservierung und den Aufbau organischer Substanz fördern.
Die sogenannten „EM-Effektiven Mikroorganismen“ sind hier als bekanntes, sicheres und günstiges Mittel zu nennen. Hier berührt sich plötzlich die Terra Preta-Forschung mit den Erkenntnissen des EM-Entwicklers Prof. Teruo Higa aus Japan. Die EMs haben seit 1982 Land für Land, Bauer für Bauer und Gärtner für Gärtner ihren Siegeszug angetreten. Dokumentiert sind geringerer Düngerbedarf, gesündere Pflanzen und beschleunigter Humusaufbau.
Die durch EM forcierte milchsaure Fermentation führt dazu, dass organische Substanz nicht schnell abgebaut wird, sondern vermehrt in dauerhafte Humusformen um, und aufgebaut wird. Die EMs in Verbindung mit Biokohle sind der Stein der Weisen. Wir verbinden die guten Mikroorganismen mit einem dauerhaften Lebensraum. Auch Ton und Tonscherben sind Teil der klassischen Terra Preta. Sie bieten wie die Biokohle Oberfläche für Mikroorganismen und fördern positive Fermentation.
Der erste Schritt in der Terra Preta Herstellung ist ein anaerober Stapelkompost oder Bokashi mit Holzkohle. (Organisches Material gemischt mit Holzkohle mit EM mindestens einen Monat milchsauer fermentiert) In einem zweiten Schritt wird dieses fermentierte Material aerob dürch Würmer und Bodenlebewesen zur Terra Preta vererdet.

Zu EM-Effektiven Mikroorganismen und den vielfältigen Anwendungen finden Sie mehr unter www.em-ost.de und auf unserer EM-Infoseite

3. Kreislauf des Lebens – Nährstoffreiche Abfälle
Mikroorganismen (EM) und ihre Lebensräume (Biokohle) sind schön und gut, aber sie brauchen auch was zum Fressen. Die Schöpfer der Terra Preta haben nachweislich menschliche Fäkalien, Knochen, Fisch- und Fleischabfälle und wahrscheinlich alle denkbaren organischen Abfälle mit Holzkohle in speziellen Tongefäßen fermentiert.
Der Kreislauf des Lebens war kleinräumig geschlossen. Gesunde Böden haben gesunde Pflanzen und Lebensmittel für Tier und Mensch hervorgebracht, deren Ausscheidungen wieder sorgfältig fermentiert in den Boden zurückgelangt sind. Die gleichen guten Mikroorganismen finden sich in der Darmflora genauso wieder wie im Boden. Der Boden ist das Verdauungssystem der Pflanzen, hat schon Aristoteles gewusst. Die Feinwurzeln der Pflanzen funktionieren, vergleichbar mit den Darmzotten, im Zusammenspiel mit den dort lebenden Organismen. Wir können den Kreislauf des Lebens wieder verstehen lernen. Die Natur kennt keine Abfälle!

Durch die sorgfältig gesteuerte Fermentation werden Abfälle hygienisiert und die Biokohle und der entstehende Humus mit guten Mikroorganismen und reichlich Pflanzennährstoffen aufgeladen. Um eine Fermentation hinzukriegen, wird der Urin von den Feststoffen getrennt. Urin ist Goldwasser, viel zu schade um es mit Fäkalien zu vermischen. Der keimfreie Urin kann 1:10 verdünnt direkt als hochwertiger Schnelldünger verwendet werden. Oder man mischt Urin mit rein holzigem Material wie Sägespänen, Stroh, Hackschnitzel, Laub oder Nadelstreu und fermentiert es unter Zusatz von Biokohle und Effektiven Mikroorganismen. Trennt man Urin und Feststoffe nicht, sind Fäulnisprozesse, Gestank und die Entwicklung von Krankheitsmilieus schwer zu vermeiden.
Die Schwemmkanalisation und die zentrale Abwasserentsorgung unserer Zivilisation ist ein folgenschwerer Irrtum. Seit ihrer Einführung haben uns viele große Geister davor gewarnt. Unter ihnen auch der Chemiker Justus von Liebig, der Gründer des Biolandbaus Hans-Peter Rusch und der Architekt Hundertwasser.
Die zentrale Abwasserentsorgung überlastet unsere Flüsse, Seen und das Meer mit Nährstoffen und Keimen. Diese Nährstoffe fehlen unseren Böden, kosten Humus und machen Landwirtschaft ohne Kunstdünger zur Qual.
Das TriaTerra-System mit Biokohle, EM, Gesteinsmehl und der Trockentrenntoilette wird diese Fehlentwicklung beenden.

Die unbekannten Zivilisationen, welche uns Terra Preta hinterlassen haben, machten uns das wertvollste Geschenk Mit diesem Wissen kann sich jeder sein eigenes Paradies schaffen.

Sonntag, 17. April 2011

Fachtagung "Terra Preta - Chancen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft" | Bildungs- und Demonstrationszentrum für dezentrale Abwasserbehandlung e.V.

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Kreislaufwirtschaft"

Wir laden Sie herzlich zur Fachtagung “Terra Preta – Chancen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft” am 31. Mai 2011 nach Leipzig ein.

Von den anthropogenen Schwarzerden des Amazonas, bekannt als Terra Preta, geht eine große Hoffnung aus, die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels – eine sichere Energieversorgung und Lebensmittelverfügbarkeit – zu meistern.

Die Terra Preta ist ein uraltes erfolgreiches Beispiel für ein intelligentes regionales Abfall- und Bodenmanagement. Es gilt für uns daraus zu erkennen, dass Ressourcen zu wertvoll sind, um sie als Emission, Abfall oder Abwasser zu behandeln. Es geht vielmehr darum, diese wieder in eine Wertschöpfung zu integrieren. Das dafür erforderliche Wissen und die innovativen Techniken sind weitgehend vorhanden. Es gilt, die immer wieder beklagten Umsetzungsdefizite in Deutschland durch verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln zu überwinden.

Mit Biokohlenstoff lässt sich Sonnenenergie in Form von Humus langfristig im Boden anreichern und speichern. Dadurch können Erträge deutlich gesteigert, der Wasserhaushalt verbessert und gleichzeitig der Atmosphäre Kohlendioxid wieder entzogen werden. Deshalb ist die Optimierung des Kohlenstoffkreislaufs durch die Landnutzung eine spannende Zukunftsaufgabe.

Der Einsatz von Biokohlenstoff zum Bodenaufbau ist bereits Realität. Wissenschaftler und insbesondere Praktiker verfügen bereits über umfangreiche Erfahrungen. Es ist das Ziel dieser Veranstaltung, dieses Wissen einem größeren Kreis interessierter Anwender zugänglich zu machen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit für Kontakte, Erfahrungsaustausch und Diskussion.

Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer.


Programm und Anmeldung.pdf

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"Biochartechnologies" via Joerg